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Die Bohle AG übernimmt mit sofortiger Wirkung den Schneidrädchenhersteller Lixon sprl und baut damit seine Marktführerschaft bei Lösungen für den industriellen Glaszuschnitt weiter aus. Das Traditionsunternehmen aus Ransart/Belgien ist der zweitgrößte Anbieter dieses Segments in Europa und hat in über 100 Jahren die Entwicklung von Glasschneiderädchen im Flachglasbereich maßgeblich mit beeinflusst. Zu den Innovationen Lixons gehörte der noch heute vielfach eingesetzte Clip-S, daneben war der Hersteller Pionier bei der Entwicklung neuer Materialien für Schneidrädchen.

 

Ende Januar fand bei Bohle in Haan der erste „Norweger-Tag“ statt.

 

Vom 26. bis zum 29. März findet in Nürnberg wieder die fensterbau/frontale statt. Bohle ist auch in diesem Jahr als Aussteller dabei und präsentiert sich in Halle 7a, Stand 324, als zuverlässiger Partner für alle Anwendungen rund ums Glas – vom günstigen Verbrauchsmaterial für die tägliche Arbeit über innovative Beschlaganwendungen bis hin zu Glasbearbeitungsmaschinen gibt es alles aus einer Hand. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr Beschlag-Lösungen für den Innenausbau sowie Geländersysteme. Mit der SBM 1500 zeigt Bohle seine bewährte Sandstrahlkabine, die mittlerweile bereits bei vielen Kunden im Einsatz ist. Auch die innovative Handhabungshilfe Listmaster B2 wird auf der fensterbau zu sehen sein.

 

Mit einem besonderen Messeangebot führt Bohle bei der glasstec 2014 den neuen vollautomatischen Sedimentor 1.0 ein. Das Gerät wird zur Reinigung von Kühlwasser genutzt, welches beim Einsatz von Glasbearbeitungsmaschinen anfällt. Mit einer Kapazität von 1000 Liter reiht sich die Neuheit zwischen dem ebenfalls vollautomatischen Modelle Sedimentor 2.4 (2100 Liter) und Sedimentor 0.3 (320 Liter) ein. Mit einer Durchflussmenge von ca. 150 Liter pro Minute und einer Reinigungsleistung von 3,6 kg pro Stunde präsentiert sich der Sedimentor leistungsstark, benötigt dafür aber nur wenig Platz: Als Stellfläche sind 2000 x 800 x 2300 Millimeter ausreichend.

 

Die Bohle AG ist nach acht Jahren erstmals wieder als Aussteller auf der BAU in München dabei (Halle C2, Stand 527). Das stark gewachsene Beschlagprogramm macht eine Teilnahme für das Unternehmen wieder sinnvoll. Auch der an Größe und Bedeutung gewonnene Glasbereich der Messe spielte eine große Rolle bei der Entscheidung, sich nach 2007 wieder als Aussteller auf der BAU zu präsentieren.